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Tanz des Wandels

14. Okt.
1 Min. Lesezeit

Gut gestärkt mit warmer Sommerkraft nähert sich der Herbst – und mit ihm eine ganz besondere Zeit des Wandels.

Die Natur beginnt sich aufs Neue zu verwandeln – sichtbar, spürbar, unaufhaltsam. Die Blätter färben sich, lösen sich und werden vom Wind davongetragen. 

Das Licht wird weicher, die Tage ziehen sich zurück. Alles bewegt sich auf natürliche Weise in die nächste Phase.


Der Herbst verbindet uns mit dieser Kraft des Wandels. Er unterstützt und befeuert unseren eigenen bunten Lebenstanz.

Dabei müssen wir den Wandel gar nicht extra selbst „machen“.

Der Geist kennt die Tanzschritte.


Wenn wir still werden und uns mit ihm verbinden, kann er uns führen. 

Vielleicht zeigt er uns einen kleinen Schritt zur Seite, vielleicht eine überraschende Wendung, vielleicht einen ganz neuen Rhythmus. 

Manchmal geht es darum, loszulassen. Manchmal darum, mutig voranzugehen. Und manchmal einfach darum, stehenzubleiben, zu lauschen und den nächsten Impuls abzuwarten.

Wir müssen nicht jeden Schritt kennen. Wir dürfen mitmachen, uns führen lassen und genießen.

So wird Wandel zu einem lebendigen Beat, der uns bewegt und trägt.


Im September können wir uns diesem „Tanz des Wandels“ hingeben. 

Wir werden still, spüren nach innen und öffnen uns für die Energie, die durch uns wirken möchte. 

Wir können uns dem Fluss des Lebens anvertrauen und beobachten, dass Veränderung auch Leichtigkeit, Freude und neue Möglichkeiten in sich birgt.

Vielleicht entdecken wir dabei, dass wir gar nicht wissen müssen, wie der Tanz weitergeht oder endet.

Es reicht, den nächsten Schritt zu spüren.

Und dann den nächsten.

Und irgendwann merken wir vielleicht:

Wir tanzen längst.


 
 
 

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